Neu auf www.gew.de
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Hierzulande hängt der Bildungserfolg eines Kindes sehr stark vom sozio-ökonomischen Status der Eltern ab. Und dieser ist im Einwanderungsland Deutschland oft immer noch eng mit der ethnischen Herkunft verknüpft. Ein Besuch in Berlin-Neukölln.
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GEW und Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordern Kommunen auf, Tempo 30 an Schulwegen umzusetzen. Nur fünf Prozent der Schulwege in Deutschland sind sicher. Die rechtlichen Möglichkeiten werden bislang kaum genutzt.
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Gegen soziale, kulturelle und religiöse Segregation würden klare staatliche Regeln und eine bessere soziale Mischung an den Schulen helfen, meint die Integrationsbeauftragte des Berliner Bezirks Neukölln, Güner Balcı.
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E&W hat am Rande der 80. Pädagogischen Woche des GEW-Bezirksverbandes Lüneburg in Cuxhaven mit der Soziologieprofessorin Sigrid Hartong über die Zusammenhänge von KI, Demokratie und politischer Bildung gesprochen.
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OECD-Studie belegt: Deutsche Kitas leiden unter Personalmangel und hoher Arbeitsbelastung. Die GEW fordert bundeseinheitliche Standards statt den Fokus auf reine Prozessqualität zu legen.
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Was kann Schule tun, um demokratische Werte zu stärken? Darüber diskutierten Lehrkräfte aus Niedersachsen und anderen Bundesländern während der 80. Pädagogischen Woche des GEW-Bezirksverbandes Lüneburg in Cuxhaven.
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Wie ist der Abwärtstrend, den der jüngste IQB-Bildungstrend feststellt, zu erklären? Fünf Fragen an Studienleiterin Prof. Petra Stanat, Direktorin des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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Im sechsten Teil erläutert Prof. Gunther Graßhoff die Herausforderungen bei der Zusammenführung der Bereiche Jugendhilfe und Schule für einen gut funktionierenden Ganztag.
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Wie blicken GEW-Aktive auf die Tarifrunde für Angestellte der Länder? Welche Erwartungen haben sie, was treibt sie um? Die E&W traf die Lehrerin und Personalrätin Marion Vinke und den Studenten Simon Mönnekes zum Interview in Herford.
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Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes wollen in der aktuellen Tarifrunde für die Beschäftigten der Länder auch über Verbesserungen bei der Entgeltordnung für angestellte Lehrkräfte (TV EntgO-L) verhandeln.
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Der Rat des Pakts für berufliche Schulen hat eine erste Handlungsempfehlung veröffentlicht. Die GEW sieht noch weiteren Handlungsbedarf von Bund und Ländern.
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Lebensbegleitendes Lernen soll selbstverständlicher Bestandteil der Arbeits- und Lebenswelt in Deutschland werden. Die GEW war auf der Konferenz mit dabei und bleibt auch in Zukunft an der Strategie zur Weiterbildung beteiligt.
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Im öffentlichen Dienst der Länder sind höhere Löhne vor dem Hintergrund der strukturellen Veränderungen in der deutschen Volkswirtschaft unabdingbar.
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Die GEW lehnt das am Freitag vom Bundestag beschlossene Wehrdienst-Modernisierungsgesetz ab und plädiert für Freiwilligkeit statt Pflicht.
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Für die Tarifverhandlungen für die im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigten braucht es – wenn nötig – mutige Streiks und Solidarität. Auch die Beamtinnen und Beamten, die kein Streikrecht haben, müssen aktiv werden.